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VVB Tapas



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Tapas aus dem VVBmagazin




VVB Tapas 2018

  • 17.09.2018 | Vernetzte Risikolandschaft

     

    Am 04. Mai 2018 fand im Rahmen der Mitgliederversammlung eine fachkreisübergreifende Tagung zum Thema „Vernetzte Risikolandschaft“ statt. Circa 70 interessierte Teilnehmer waren anwesend. Die Räumlichkeiten wurden von der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. zur Verfügung gestellt.

    Die Vorträge hatten folgende Themen:

    • Zukunft der KompositversicherungAuswirkungen der Automatisierung von Fahrzeugen auf die Versicherungswirtschaft
    • Smart Home als Chance und Herausforderung für Kompositversicherer und Assisteure
    • Alternative Antriebsysteme – Elektromobilität
    • Update Cyberversicherung – Marktüberblick

    Die Referenten haben in spannenden Vorträgen über Megatrends, den Wandel in der Versicherungswirtschaft und über neue Herausforderungen für die Versicherer  referiert. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann können Sie im geschlossenen Mitgliederbereich den kompletten Artikel lesen.

     

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  • 03.09.2018 | Digitale Hausaufgaben (Gemeinschaftstagung BO/IT, Marketing/Vertrieb)

     

     

    Welche digitalen Hausaufgaben muss gerade das Management in einem Unternehmen erledigen? Dieser spannenden Frage ging die Gemeinschaftstagung BO/IT und Marketing/Vertrieb nach.

    So habe laut Referent Dr. Moritz Finkelnburg, Goethe Business School Frankfurt, das Thema „Digital“ lange noch nicht Eingang in sämtlichen Etagen der Versicherungswirtschaft gehalten. Der Umgang mit der „digitalen Frage“ sei aber ein zutiefst strategisches Thema. Somit sei die Beschäftigung damit essentielle Aufgabe des Managements eines Versicherers. Digitales Basis-Wissen sei zwingende Voraussetzung für die Entwicklung einer (digitalen) Unternehmensstrategie. Hierzu genüge es nicht, einem Startup einen Besuch abzustatten. Dies spiegele digitales Verständnis lediglich vor, erzeuge aber keines. Finkelburg stellt daher im Rahmen von Trainings oder digitalen Beratungen gerne folgende Fragen an das Management:

    • „Wer beobachtet für Ihr Unternehmen den digitalen Markt und die wichtigsten Entwicklungen und Trends?“

    • „Kennen Sie die aktuelle Situation der digitalen Landschaft grob und digitale Trends in Ihrem Zuständigkeitsbereich intensiv?“

    • „Wer kennt die wesentlichen Anbieter digitaler Lösungen und wer bewertet diese für Sie?“

    • „Was tun Sie, wenn Ihre Wettbewerber durch digitale Lösungen plötzlich schneller und fehlerfreier anbieten? Und das mit 30 % der Mitarbeiter?“

    Bei mindestens 1x „nein“ sind noch digitale Hausaufgaben zu erledigen. Welche das sind, verrät der vollständige Artikel von Dr. Moritz Finkelnburg.

     

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  • 29.08.2018 | Cyberversicherung update 5.18 / Fokus Mittelstand (Gemeinschaftstagung der Fachkreise HUK, Rück, Sach, Ingenieure, Makler und Recht)

     

     

    Die Digitalisierung verspricht in fast allen Bereichen unseres täglichen Lebens Erleichterungen und Effizienzgewinne. Es ist also nicht verwunderlich, dass Digitalisierung und Industrie 4.0 laut Branchenverband Bitcom bis 2015 fast 300 Mrd. Euro zusätzliches Wachstum schaffen wird. Längst hat das Thema auch in der Versicherungsbranche Einzug erhalten. Denn die Abhängigkeit von reibungslos funktionierender IT birgt substantielle Risiken. Und Risiken abzusichern ist die Kernaufgabe der Versicherungswirtschaft.

    Immer mehr Versicherer (mittlerweile mehr als 20 Gesellschaften) haben so genannte Cyberpolicen auf den Markt gebracht. Auch wenn Unternehmer Cyberrik als größtes Bedrohungsszenario (meist gleichauf mit der Betriebsunterbrechungsversicherung) einschätzen (s. z.B. Allianz Risk Barometer, OECD, etc.), fehlt insbesondere im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch die Nachfrage.
    Hierfür gibt es viele Gründe. Beispielsweise gehen KMU nach Umfragen u.a. davon aus, dass sie technisch gut geschützt seien und nicht so sehr im Fokus von Angreifern stünden wie Großunternehmen.

    Welche weiteren Gründe es für die bislang geringe Nachfrage gibt und warum diese nun anzieht, können Sie dem vollständigen Artikel von Michael Steimer im internen Bereich entnehmen.

     

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  • 02.07.2018 | Aktuelles im Steuerrecht durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

     

    Auf die steuerlichen Verbesserungen im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes ging Sandra Koch, Bundesfinanzministerium, bei der Frühjahrstagung des Fachkreises „Lebensversicherung/bAV“ ein.

    Zu nennen ist hier zunächst die Erhöhung des steuerfreien Dotierungsrahmens nach § 3 Nr. 63 EStG. Die bisherige Höchstgrenze bestand aus einem prozentualen (4%) und einem festen Teilbetrag (1.800 € für Neuzusagen). Neu ist nun die Zusammenfassung zu einem einheitlichen Prozentwert und dessen gleichzeitige Anhebung auf 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West (BBG West). Das heißt: Der Wert ist nun vollständig dynamisch und wächst mit der BBG mit.

    Durch den Verzicht auf die (häufig schwierige) Differenzierung zwischen Alt- und Neuzusagen  (ab 1.1.2015) werden viele Vereinfachungen erreicht – sowohl in der praktischen Durchführung als auch im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie im Lohnsteuerabzugsverfahren.

    Die Abgrenzung zwischen Alt-und Neuzusagen wird auch bei der Pauschalbesteuerung nach § 40 b EStG aufgehoben. Was das genau bedeutet und welche steuerlichen Implikationen/Verbesserungen das BRSG noch bereithält, können Sie im vollständigen Artikel nachlesen.

     

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  • 17.06.2018 | Sonderveranstaltung Fachkreis Personal

     

    Um die brandaktuellen Themen Digitalisierung, Disruption und Transformation ging es bei der Sonderveranstaltung des Fachkreises Personal am 21.03.2018.

    Schwierig zu managen seien dabei besonders die Felder Disruption und Transformation. Disruption meint Innovationen mit sprunghaften Veränderungen, die auch „zerstörerische Kraft“ für ganze Branchen entfalten können. Amazon und Google sind potenzielle Unternehmen, die für die Versicherungsbranche diese Wirkung erzielen könnten.

    Die Versicherungsbranche reagiert: Immer mehr Versicherer haben den Wandel eingeläutet und sind mitunter gut vorangeschritten. Digitale aber auch kulturelle Transformation sind hier die Schlagwörter. Wichtig in dem Zusammenhang sind auch neue Formen der Zusammenarbeit. Das Themenfeld „Arbeit 4.0“ t ermöglicht es Unternehmen, spezifisch auf die Wünsche ihrer Mitarbeiter einzugehen. Mitarbeiter können z.B. selber entscheiden, ob sie im Büro, mobil oder von zu Hause aus arbeiten möchten. Zudem finden sich neue agile Methoden für die Projektarbeit längst nicht mehr nur in IT-Bereichen wieder. Neben Design Thinking spielt auch Scrum eine große Rolle.  IM Rahmen der Scrum-Methode können sich die Beteiligten in  so genannten „Sprints“ auf die erfolgreiche Erledigung der Arbeit fokussieren – immer mit dem Blick auf den Nutzen für den Kunden.

    Sie möchten mehr über „Arbeit 4.0“ oder die digitale und kulturelle Transformationen in Versicherungsunternehmen erfahren? Hier geht es zum vollständigen Artikel!

     

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  • 16.05.2018 | Tagung des Fachkreises BO / IT – Künstliche Intelligenz

    Auditorium

     

    Ein Terminator reist aus dem Jahre 2029 in das Los Angeles aus dem Jahr 1984 und versucht, Sarah Connor, den zukünftigen Sohn des Rebellen-Anführers, umzubringen. Diese Science-Fiction-Maschine verfügt über künstliche Intelligenz, also die Fähigkeit zu lernen. In Verbindung mit seiner enormen Kraft und seiner Schnelligkeit wird er damit zu einer äußerst effektiven Tötungsmaschine.

    Etwas weniger gewaltfrei ging es am 23. Februar 2018 in einem Hörsaal der Technischen Hochschule Köln zu.  Hier fand eine Fachkreistagung des Fachkreises BO/IT statt, die sich um das Thema der künstlichen Intelligenz und deren Einsatzmöglichkeiten in der Assekuranz beschäftigte. Obwohl einige Wissenschaftler der künstlichen Intelligenz ein ähnliches Gefahrenpotenzial in unserer Welt vorhersagen, wurden hier vordergründig die Möglichkeiten und Chancen für die Branche besprochen. Verschiedene Arten der künstlichen Intelligenz (von unterstützenden Robotics über Prüf- und Entscheidungsautomaten bis hin zu kognitiven Robotics) wurden dort detailliert erörtert. Viele praktische Beispiele innerhalb und außerhalb des Versicherungssektors wurden vorgestellt. Hier fanden ein automatischer Chatpartner (Chatbot) ebenso Platz wie ein GO-spielender Roboter oder auch eine Anwendung, die selbstständig innerhalb weniger Augenblicke einen Kostenvoranschlag im Schadenfall prüft und optimiert.

    Was noch so möglich mit Hilfe der künstlichen Intelligenz ist, wie GIFs die Kundenansprache verändern und warum sich Googles AlphaZero 5.000 Stunden Programm des TV-Senders BBC anschaut, erfahren Sie im vollständigen Artikel.

     

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  • 02.05.2018 | Kapitalanlagestrategien, Risikomanagement und Risikosteuerung bei der reinen Beitragszusage

     

    Eine zentrale Idee der neuen reinen Beitragszusage (rBZ) ist, durch den Verzicht auf Garantien in renditestärkere Kapitalanlagen investieren zu können und dadurch höhere Renditen und letztlich höhere Renten zu erreichen.

    Hierfür lockerte der Gesetzgeber die Vorschriften zur Vermögensanlage und übernahm die Vorschriften für Pensionsfonds für die rBZ. Diese werden wiederum durch die Sozialpartner eingeengt, die über den Grad der für sie akzeptablen Volatilität (Schwankungsintensität) entscheiden müssen.

    Um das Risiko – in diesem Fall die Schwankungen der Leistungen – zu managen, schlägt der Gesetzgeber spezifische Sicherungsinstrumente vor, wie z.B. die Bildung expliziter oder impliziter Puffer.

    Impliziter Puffer bedeutet, dass der Rechnungszins zur Bestimmung der anfänglichen Höhe der lebenslangen Zahlung („Startrente“) vorsichtiger gewählt wird, so dass der Kapitaldeckungsgrad unmittelbar nach der Verrentung größer als 100 % beträgt. Es entsteht also ein Puffer.

    Expliziter Puffer meint, dass Sicherungsbeträge zum Aufbau eines expliziten kollektiven Puffers verwendet werden.

    Zur Ermittlung der Wirkungsweisen solcher Maßnahmen hat die Deutsche Aktuarvereinigung zahlreiche Modellrechnungen auf Basis eines Musterkollektivs, einer Musterversorgungszusage, Musterfonds für verschiedene Anlagestrategien und einer stochastischen Kapitalmarktentwicklung durchgeführt.

    Weitere Informationen zu den Modellrechnungen und deren Ergebnissen sowie eine Bewertung der Sicherungsinstrumente finden Sie im vollständigen Artikel.

     

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  • 21.02.2018 | Tagung des Fachkreises Rückversicherung – Breites Themenspektrum

    Gruppenfoto der Teilnehmer

     

    2017 war wieder ein spannendes Jahr für die Rückversicherungsbranche. Dementsprechend vielfältig war auch die Agenda der Herbsttagung des Fachkreises Rückversicherung, der am 6. Oktober in Zürich stattfand.

    So wurde beispielsweise das hochaktuelle Thema „Cyberversicherung“ und die damit verbundenen Rückversicherungsaspekte diskutiert. Markus Bassler, PartnerRe, sprach hier von einer „Cyberisierung des Alltags und der Arbeitswelt“.  In den USA sei das Thema Cyberversicherung schon länger Thema. So würde rund 90 % des Cybermarkt-Volumens aus den USA kommen. Mit der Einführung der europäischen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 sei aber auch mit einem starken Nachfrageanstieg in Europa zu rechnen.Allerdings sei die Anzahl der Player noch verhältnismäßig klein, auch deshalb, weil es noch einige ungeklärte Fragen im Bereich Katrastrophenkumul gäbe.

    Neben der Cyberversicherung wurden folgenden Themen diskutiert:

    • Thomas Jächke, Blockchainexperte bei Consurance referierte zum Thema Blockchain mit Hinblick auf Implikationen für das Rückversicherungsgeschäft
    • Peter Greensted, Associate Director von Standard & Poors Global, befasste sich mit den “Global Reinsurance Highlights 2017”
    • Die  “Underwriters`Corner war von einem bunten Strauß an Themen geprägt, z.B. die „Drittstaatenregelung oder (Re)insurtechs.


    Die Zusammenfassung der Themen finden Sie im vollständigen Artikel.

     

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  • 16.02.2018 | Kapitalanlagestrategien für die bAV - Herausforderungen für das Asset Management durch das BRSG

     

    Verbesserte Rahmenbedingungen für die Betriebliche Altersvorsorge – dies soll durch das zum 01.01.2018 in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) erreicht werden.

    Das Ziel des BRSG ist eine weitere Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge, vor allem in kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie bei Geringverdienern.

    Welche Herausforderungen für das Asset Management durch das BRSG entstehen, wurde im Rahmen des 13. FaRis & DAV Symposium, welches am 8.12.2017 an der Technischen Hochschule Köln stattfand, beleuchtet.Besonders im Fokus stand die Einführung der reinen Beitragszusage. Bei dieser haftet der Arbeitgeber nur für die Zahlung der Beiträge. Hieraus resultiere die Möglichkeit einer chancenorientierteren Kapitalanlage, so Herr Prof. Dr. Felix Miebs (Schmallenbach Institut der Technischen Hochschule Köln) in seinem Eröffnungsvortrag. Mehr Renditechancen würde aber tendenziell auch ein höheres Kapitalanlagerisiko bedeuten, was sich wiederum durch die gesetzlich erforderliche Zeitwertbilanzierung in der Deckungsrückstellung und somit in der Höhe der Versorgungsleistung niederschlagen würde. Zwei Stellschrauben sollen hier Abhilfe verschaffen: Die Bildung von Kollektiven und Möglichkeiten zur Bildung von Kapitalpuffern.

    Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag standen folgende Themen auf der Agenda:

    • Ausrichtung der Kapitalanlage für die Zielrente (Dr. Sandra Güth)
    • Faktorinvestments in der Kapitalanlage (Roger Bergande)
    • Das BRSG bringt die Zielrente und echte Beitragszusagen. Aber was wird aus bestehenden Systemen? Können wir von Großbritannien lernen? (Olaf John)

    Die Zusammenfassung der Vorträge finden Sie im vollständigen Artikel.

     

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  • 06.02.2018 | Jetzt Startplatz sichern!

     

    VVB Golfturnier

    RISKONOMIC Challenge Cup 2018

    Einen Austausch „auf der grünen Wiese“ mit anderen VVB-lern, bei dem sowohl der Spaß als auch der sportliche Ehrgeiz nicht zu kurz kommt? Den gibt es am 29.06.2018 beim RISKONOMIC Challenge Cup 2018 im Golfclub Bonn-Godesberg!

    Teilnehmen können alle VVB-Mitglieder, die Mitglied in einem anerkannten Golfclub mit Handicap sind.

     

     

    Frühbucherpreis

    Bis zum 29.03.2018 gilt ein Frühbucherpreis von 65 EUR, vorausgesetzt, das Kontingent ist nicht erschöpft. Die Anmeldung ist möglich über den Link auf der Veranstaltungswebsite (https://riskonomic.com/riskonomic-challenge-cup-2018/)

    Special für Studierende

    Bis zu drei kostenlose Frühbucher-Startplätze sind für eingeschriebene und bereits golfende Studierende des ivwKöln reserviert. Bitte nehmt in diesem Fall direkt Kontakt mit der Fachschaft oder Michael Muench auf. .

     

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VVB Tapas 2017

  • 31.12.2017 | Rechtsfragen des Smart Home

    „Alexa. Schalte den Staubsauger an!“, „Google – Schalte die Alarmanlage ein!“ oder „Siri! Setze ‚Hundefutter‘ auf meine Einkaufsliste!“ Mit diesen oder ähnlichen Spielereien soll das Smart Home das Leben der Menschen komfortabler machen. Überall und jederzeit digital mit dem Kühlschrank, der Türklingel oder der Heizung verbunden zu sein bietet oftmals Vorteile.

    Weitestgehend offen bleiben hierbei jedoch die Rechtsfragen des Smart Home in Bezug auf das Versicherungsvertragsrecht. Prof. Dr. Günther betrachtete auf der Tagung des Fachkreises Sachversicherung eine mögliche Gefahrerhöhung oder auch Gefahrminderung. Ebenso stellt sich die Frage nach einer möglichen Herbeiführung des Versicherungsfalles. Können Smart Home-Geräte möglicherweise für einen Leitungswasser- oder einen Feuerschaden in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung verantwortlich sein? Wie steht es um die Beweislast bei einem Einbruchdiebstahl, bei dem nur das elektronische Schloss der Haustür gehackt wurde?

    Diesen Fragen sowie den Vor- und Nachteilen der automatischen Schadenmeldung eines Smart Homes ging Prof. Günther in seinem Vortrag nach. Mehr interessante Punkte zum Thema Rechtsfragen im Smart Home finden Sie im vollständigen Artikel.

     

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  • 15.12.2017 | Appetithäppchen für die VVB

    Was haben Albondigás, Datteln im Speckmantel oder Pimientas fritas mit der VVB zu tun? Eine ganze Menge! Denn so, wie man sich durch die Tapas-Karte futtern kann, möchten wir auch kleinere „Häppchen“ aus dem VVBmagazin zur Verfügung stellen – die VVB Tapas. Der eine oder andere mag schon unser erstes VVB Tapa gelesen und sich ggfs. gefragt haben, was das Ganze soll. Das möchten wir mit diesem Tapa nun aufklären.

    Wir fassen ausgewählte Artikel (insbesondere Fachartikel, oftmals zu hochaktuellen Themen) zu kleinen Appetithäppchen zusammen und stellen diese auf der VVB Tapas-Seite zur Verfügung. Verteilt werden die Zusammenfassungen über die Social-Media Kanäle Facebook und XING. Mitglieder haben zudem die Möglichkeit, den vollständigen Artikel im internen Bereich zu lesen.

    Entstanden ist die Idee in Gesprächen mit Studierenden des Instituts für Versicherungswesen. Die Idee ist dabei vor allem, als Alumnivereinigung in den sozialen Netzwerken präsenter zu sein – also dort, wo die Studierenden und jüngeren Absolventen in der Regel Tag für Tag unterwegs sind. Wer mehr über das Tapas Konzept wissen möchte, kann (als Mitglied) den vollständigen Artikel lesen und/oder uns einfach hier oder bei Facebook/XING kontaktieren.

    Zu Guter Letzt noch eine kleine Vorausschau: In den nächsten Wochen werden weitere Tapas folgen – diesmal mit dem Schwerpunkt „Sachversicherung“.

     

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  • 29.06.2017 | Das Fachkonzept ist tot! – es lebe das MVP!

    Der Fachkreis BO/IT zu Gast bei jambit in München.

    Am 29. Juni traf sich der Fachkreis BO/IT auf Einladung der Firma jambit GmbH in München. Auf dieser Fachkreistagung stand das MVP im Vordergrund. MVP steht für Minimum Viable Product, was auf deutsch so viel bedeutet wie „ein Produkt mit den minimalen Anforderungen und Eigenschaften“. Von Referenten aus der Praxis wurde zunächst das MVP als solches vorgestellt. Für die Einführung eines solchen Produktes ist der Zyklus „Build-Measure-Learn“ wichtig. Wenn man sich fragt, was eigentlich an einem MVP sowohl minimal als auch sinnvoll ist, wurden verschiedene Dimensionen aufgezeigt, die man prüfen kann:

    • USP – also das Alleinstellungsmerkmal,
    • Time to market sowie
    • Budget

    Natürlich gibt es hierbei noch weitere Kriterien, die hierbei eine Rolle spielen. Durch diese Punkte kann durch die frühe Einbeziehung von Stakeholdern ein qualitativ hochwertiges Produkt geschaffen werden.

    Des Weiteren wurden anhand eines praktischen Beispiels im Hause der Swiss Life die Herausforderungen von agilen Projekten vorgestellt. Die Kollegen stellten ihr Vorgehen für die Abbildung eines einfachen Prozesses auf der „grünen Wiese“ dar. Abhängig von diesem Prozess wird die IT-Architektur abgebildet. Ist dieser einfache Prozess erfolgreich abgebildet, können weitere ergänzt werden, bis die gesamte Systemlandschaft abgebildet wurde.

    Im nächsten Abschnitt ging es um das Thema „U-Boot-Projekte“. Wichtig hierbei war dem Referenten, dass das nicht gleichbedeutend mit Geheimprojekt ist, sondern dass es eher „nicht an die große Glocke hängen“ bedeutet. Die Analogie mit Hammer und Nägeln wurde präsentiert und das in Verbindung damit gebracht, dass man die Probleme nicht immer mit den gleichen Konzepten lösen kann. Wenn man dieses U-Boot wiederauftauchen lässt, dann sollte man die Erfolge präsentieren, aber auch das Gelernte (auch das Negative!) vorstellen und Begeisterung erzeugen.

    Abgeschlossen wurde die interessante Fachkreistagung mit einer Podiumsdiskussion mit allen Referenten des Tages. In dieser Diskussion drehte es sich hauptsächlich darum, welche Erfahrungen es beim Einsatz von SCRUM-Methoden gibt und ob SCRUM – ein bisschen provokant – als Oase angesehen werden kann.

    Mehr zu dieser Fachkreistagung finden Sie im vollständigen Artikel. Gerne begrüßen wir Sie auch bei einem unserer nächsten Fachkreisveranstaltungen. Die Teilnahme hieran ist selbstverständlich kostenfrei.

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